Therapiebegleithunde- und Therapiehundeausbildung

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Unsere Hunde werden unter Berücksichtigung aktueller therapeutischer Erkenntnisse ausgewählt: sie gehen offen auf Menschen zu, sind wesensstark, freundlich, geduldig und zeigen ein ausgeprägtes Sozialverhalten.

Eigene langjährige Erfahrung im Umgang mit Hunden und hilfesuchenden Menschen hat gezeigt, dass die von uns ausgebildeten Tiere bei den unterschiedlichsten Problemen hilfreich zur Seite stehen. So kann ein Hund vereinsamten und isolierten Menschen den Kontakt zu anderen Menschen erleichtern, Zärtlichkeit, Zuneigung und Liebe spenden und vieles mehr. Insbesondere behinderte Kinder, die beispielsweise häufig von ihren Altersgenossen ausgegrenzt werden, profitieren von Tieren. Sie erleben - oft zum ersten Mal in ihrem Leben - eine vorurteilslose Akzeptanz seitens eines Spielkameraden und werden angenommen, so wie sie sind. Die Beschäftigung mit den Therapiehunden fördert unter anderem Konzentration, Motorik, Selbstbewusstsein, Selbständigkeit und Verantwortungsgefühl, regt zur Bewegung an und fördert den Kontakt zu anderen Kindern. Ausgebildete Therapiehunde tragen somit erheblich zur Steigerung der Mobilität, der Lebensqualität und -freude bei. Damit wird ein wichtiges Therapieziel erreicht, nämlich die Überwindung von Isolation.

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